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  • polisMobility 2024 - nachhaltige Mobilität für die Zukunft

    Die polisMOBILITY expo & conference ist das vernetzte Event zur Zukunft von Mobilität und urbanem Leben. Innovativ, lebendig und inspirierend. In diesem Jahr fand bereits zum dritten Mal die Konferenz auf dem Messegelände der Stadt Köln in Kombination mit einem Bürgerevent in der Innenstadt am Wochenende statt und zeigte die vielfältigen Möglichkeiten einer nachhaltigen Stadtplanung, um das Leben klimaschonender und gleichzeitig praktikabel zu gestalten. Rund 150 Aussteller und Partner sowie rund 200 Rednerinnen und Redner präsentierten Produkte, Konzepte und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Wie gestalten wir Mobilität für eine lebenswerte, nachhaltige Stadt von morgen? „In diesen Zeiten ist es wichtig, auf das Gemeinsame zu achten – auf die Befähigung, gemeinsam Ziele der Mobilitätswende zu erreichen. Die polisMOBILITY ist ein Ort der Vergewisserung, des Austausches. Und des Findens von Gemeinsamkeiten.“ so Prof. Dr. Johannes Busmann bei der Eröffnung der polisMOBILITY 2024. Akteure aus verschiedenen Branchen und Sektoren sollen hier Wege und Möglichkeiten finden, die urbane Mobilitätswende voranzutreiben. Bei den Workshops und Panels geht es im gemeinsamen Austausch darum, neue Perspektiven zu gewinnen, die Impulse für eine Umsetzung liefern. Dies unterstreicht auch die Keynote von Friedemann Karig, der seinen Appell in Richtung der Verantwortlichen richtet: „Ich wünsche mir bei der Umsetzung des Mobilitätswandels etwas mehr Tempo und Experimentierfreudigkeit.“ Beispiele für eine nachhaltige Mobilität in Städten Städte stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn es um die Reduzierung des Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen Emissionen geht. Einige Städte haben bereits beeindruckende Schritte unternommen, um nachhaltige Mobilität zu fördern: Kopenhagen: Ein Paradies für Radfahrer Kopenhagen gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte der Welt. Mit einem ausgeklügelten Netz von Radwegen und Brücken, die speziell für Radfahrer gebaut wurden, hat die dänische Hauptstadt den Radverkehr stark gefördert. Darüber hinaus haben Initiativen wie das städtische Fahrradverleihsystem dazu beigetragen, dass inzwischen rund 62 % der Einwohner täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule fahren. Auch bei der Planung von Ladeinfrastrukturen ist Dänemark Vorreiter. So erläuterte Ramboll, ein globales Ingenieur-, Architektur- und Beratungsunternehmen aus Kopenhagen, die beispielhafte Vorgehensweise von der Idee über die Planung bis hin zur Ausführung des Ausbaus von Ladepunkten in der Stadt Aalborg. "Ein entscheidener Punkt ist die Beteiligung der Bevölkerung von Anfang an. "Nur eine detaillierte Bürgerbefragung schon vor Planungsbeginn garantiert eine effiziente und sinnvolle Umsetzung." Das Unternehmen bietet ein kostenfreies Handbuch für Kommunen zum Download bereit, um eine optimale Planung zu gewährleisten. Paris: Umwidmung von Verkehrsflächen Paris hat in den letzten Jahren zahlreiche Verkehrsflächen in grüne Oasen verwandelt. Unter Bürgermeisterin Anne Hidalgo wurden viele Straßen für den Autoverkehr gesperrt und in Fußgängerzonen oder Grünflächen umgewandelt. Ein bemerkenswertes Beispiel ist das Projekt "La Voie Pompidou", bei dem eine stark befahrene Uferstraße entlang der Seine in eine Flaniermeile mit Parks und Freizeitmöglichkeiten umgewandelt wurde. Auch das Angebot eines Fahrradverleihsystems hat sich in der französischen Hauptstadt seit Jahren bewährt und die Flotte umfasst inzwischen 25.000 Fahrräder in der Metropole. Dahinter steht Fifteen, ein führender globaler Anbieter für öffentliche Fahrradverleihsysteme, wie z.B. Europas größtem Bike-Sharing System Velib. Der Anbieter, der seit 15 Jahren auf der ganzen Welt tätig ist, expandiert nun auch nach Deutschland. Mit seinen Lösungen, die Bike-Sharing, Bike Leasing, Software und Ladestationen umfassen, will Fifteen Städte und Kommunen in der aktiven Umsetzung der Mobilitätswende unterstützen. Das Angebot von Fifteen besteht zudem aus Fahrrädern, Software, Lade- und Dockingstationen und bietet den Nutzern eine nachhaltigere Alternative zum Auto und Städten die Möglichkeit, das 15-Minuten-Konzept umzusetzen. Das Konzept der 15-Minuten-Stadt kommt aus dem stadtplanerischen Kontext und beschreibt eine Stadt, in der alle Wege des Alltags in weniger als 15 Minuten bestritten werden können. Ein deutsches Start-up bietet für Städte und Kommunen umfassende Serviceleistungen zu diesem Thema an. CITY DESKS hat es sich zur Aufgabe gemacht, öffentliche Räume durch die Entwicklung von innovativen Produkten lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten. Dafür bieten sie modulare Möbelserien an, die bedarfsgerecht eingesetzt und individuell kombiniert und umpositioniert werden können. Eine stabile Metallkonstruktion bildet das Fundament der Module. Die Holzbeplankung besteht aus Lärchenholz heimischer Wälder und ist so konstruiert, dass sie allen Anforderungen des öffentlichen Raums standhält. Die Produktion der verschiedenen Elemente erfolgt in Heidelberg, die Endmontage im Firmensitz Mannheim. Bis jetzt nutzen bereits rund 120 Kunden die Möbelsysteme von CITY DESK, 90 % davon sind Städte & Kommunen. Auch beim nachfolgenden Polis Camp in der Kölner Innenstadt waren die Möbel aufgebaut und konnten getestet werden. Nachhaltige Mobilität auf dem Land Auch ländliche Regionen setzen zunehmend auf nachhaltige Mobilität, um den Verkehr zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. So wurden auf der CityStage einige bereits realisierte Projekte vorgestellt, wie z. B. der Sharing-Service von TINK mit elektrischen Lastenrädern. Dabei werden vorhandene Strukturen mit eingebunden. Es gibt "Kümmerer", die täglich die Verleihstationen kontrollieren und Wartungsservices, die z. B. von lokalen Abschleppunternehmen übernommen werden. Die registrierten Ausleihzahlen beweisen, dass das Angebot gut angenommen wird. Zwar gibt es zahlenmäßig weniger Ausleihen (nur 1/4 gegenüber den Ausleihen in Städten), dafür dauern diese länger. Die Stadt Brühl hat gerade ein einjähriges Pilotprojekt mit dem "Lastenesel" gestartet, einem Elektro-Lastenrad Verleih. Schon jetzt gibt es positive Resonanz und die Verantwortlichen sind zuversichtlich das projekt auch über die Projektphase hinaus aufrecht erhalten zu können. Innovative Mobilitätskonzepte für das Gewerbe Neben traditionellen Ansätzen gibt es auch innovative Mobilitätskonzepte, die das Potenzial haben, den Verkehr nachhaltig zu revolutionieren. e-Cargobikes: Die umweltfreundliche Lieferalternative Elektrische Cargobikes sind speziell konstruierte Lastenfahrräder, die eine umweltfreundliche Alternative für den Transport von Gütern in städtischen Gebieten bieten. Sie sind nicht nur emissionsfrei, sondern auch platzsparend und können oft schneller durch verstopfte Straßen navigieren. Städte wie Berlin und Amsterdam setzen vermehrt auf Cargobikes für die Zustellung von Paketen und Lebensmitteln, der sogenannten "Letzten Meile". Elektrische Leichtfahrzeuge Elektrische Leichtfahrzeuge, wie zum Beispiel elektrische Roller und kleine e-Autos, gewinnen an Popularität. Diese Fahrzeuge sind ideal für kurze Strecken und tragen dazu bei, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Sie benötigen weniger Platz als herkömmliche Autos und können oft in speziell ausgewiesenen Bereichen parken, was den Verkehrsfluss in Städten verbessert. Klein bedeutet aber nicht, dass hier auf Platz verzichtet werden muss. Auf dem Messegelände präsentierte Sevic den V500e als multifunktionale und flexible Lösung für verschiedene Transportanforderungen. Die Möglichkeit einer Probefahrt auf dem Test Drive haben wir natürlich direkt genutzt und haben festgestellt: Der V500e verfügt über einen ordentlichen Anzug und bietet viele variable Möglichkeiten für jegliche Einsatzzwecke. Ladeinfrastruktur. sinnvolle Planung von A bis Z Für viele Menschen ist eine unzureichende Ladeinfrastruktur eine entscheidenen Hemmschwelle sich ein elektrisches Fahrzeug anzuschaffen. Hier sind unter anderem die Arbeitgeber gefragt, denn das Parken während der Arbeitszeit kann ideal genutzt werden, um den Akku aufzuladen. Hierfür braucht es eine genaue Planung, die richtige Hard- und Software. Ein in Belgien bereits bekannter Anbieter präsentiert nun auch für den deutschen Markt seine Dienstleistung. Smappee liefert Ladelösungen aus einer Hand: dynamischer Lastenausgleich für optimierten Eigenverbrauch und Überlastungsschutz - alles in einem einzigen System. Mit dem modularen Energiemanagementsystem ist es einfach, die Energieflüsse effizient zu steuern, zu überwachen und dabei Geld zu sparen. Deshalb bietet Smappee eine Lösung an, die die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energie in den Schwachlastzeiten während des Tages für jeden Ladevorgang maximiert. Auf diese Weise kann die Selbstversorgung kostengünstig optimiert werden. Aber nicht nur die Hardware kommt vom belgischen Anbieter, auch die dazugehörige Software inkl. Mobile App ermöglicht eine Vielzahl von Schnittstellenoptionen, die individuell an die Bedürfnisse des Unternehmens vor Ort angepasst werden können, also ein vollständiges Submetering. So realisiert Smappee die nächste Evolutionsstufe zur intelligenten Ladetechnik. Polis Camp in der Innenstadt Der Rudolfplatz verwandelt sich in einen bunten Jahrmarkt rund ums Erleben, Verstehen und Gestalten der Mobilitätswende. Jung und Alt, Interessierte aus Köln und dem Umland waren eingeladen, sich ein eigenes Bild zu machen - und im Dialog tatkräftig mitzumischen. Abstrakte Themen werden greifbar und verständlich durch Mitmachaktionen, Spaß und Spiel, Straßengespräche, Vorträge und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Zahlreiche Kölner Initiativen präsentieren ihre Ideen und Aktionen für die Mobilität der Zukunft und lebenswerte Veedel. Fazit Nachhaltige Mobilität ist ein zentraler Baustein für die Schaffung lebenswerter Städte und Regionen. Für mein Empfinden waren die zur Schau gestellten Ideen eher theoretisch. Fahrzeuge waren auf den Ausstellungsflächen in den Fluren im 1. Stock kaum zu sehen, was sicher auch den vorgegebenen räumlichen Bedingungen geschuldet war. Der Fokus lag eindeutig auf der Konferenz mit den zahlreichen Austauschmöglichkeiten. Die Ziele wurden deutlich kommuniziert: Durch die Förderung umweltfreundlicher Transportmittel, die Umwidmung von Verkehrsflächen zu Erholungsoasen und die Einführung innovativer Mobilitätskonzepte können wir den Verkehr reduzieren und die Umwelt schützen. Es liegt an den Verantwortlichen in den Städten und Kommunen nun die zahlreichen Angebote wahrzunehmen, umzusetzen und aktiv zu einer grüneren Zukunft beizutragen. Nur braucht es dafür auch Entscheidungen, und die sollten nicht all zu lange hinausgezögert werden. Die nächste polisMobility findet vom 11. - 12.06.2025 statt. Hat dir unsere Information gefallen? Dann bewerte uns auf Google.

  • Wie oft muss ein e-Auto in die Werkstatt?

    Müssen die KFZ-Werkstätten um die Zukunft bangen, weil ihnen die Kunden ausbleiben? e-Autos benötigen weniger Werkstattservices. Die Wartung vereinfacht sich, da es kaum Verschleißteile gibt, die regelmäßig getauscht werden müssen. So haben Elektrofahrzeuge beispielsweise keine anfälligen Komponenten wie Getriebe, keinen Keilriemen, keine Zündkerzen, keinen Zahnriemen, keinen Ölfilter, keine Auspuffanlage und keine Kupplung. Gleichzeitig benötigen sie aber regelmäßige Software-Updates, die nicht immer ausschließlich Over-the-Air zur Verfügung gestellt werden können. e-Auto-Fahrende frequentieren gerne Hotlines und die Autos müssen optimal in die regionale Ladeinfrastruktur eingebunden werden. Damit hat der After-Sales bei e-Autos einen nicht weniger großen Einfluss auf die Markenbindung als bei einem Verbrenner. Hersteller und Werkstätten müssen sich also nicht nur auf eine neue Technik, sondern auch die veränderten Erwartungen der Nutzer einstellen. Haben e-Autos eine schlechtere Qualität? Die Entwicklung der Elektroautos ist im Vergleich der 100-jährigen Geschichte der Verbrennerfahrzeuge relativ jung. Da wundert es nicht, dass noch einige "Kinderkrankheiten" auszubessern sind. USCALE, ein Beratungs- und Marktforschungsunternehmen zur Elektromobilität mit Sitz in Stuttgart, hat jüngst eine umfangreiche EV After Sales Studie veröffentlicht. Befragt wurden über 2.000 BEV-Fahrende mit einer e-Auto Haltedauer über 18 Monate. Eine deutlich kleinere Vergleichsgruppe von 404 Besitzern von Verbrenner-Pkw wurde ebenfalls befragt. Dabei zeigte sich: e-Autos müssen im Durchschnitt zweieinhalbmal so häufig außerplanmäßig zur Reparatur in die Werkstatt wie Verbrenner. Herstellerrückrufe kommen gut dreimal häufiger vor als bei Verbrennern. Welches e-Auto muss am häufigsten in die Werkstatt? Außerplanmäßige Werkstattaufenthalte müssen anscheinend öfters von e-Auto-Fahrenden eingeplant werden. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Marken erheblich. Aber richtig gut sind die wenigsten Marken. Demnach sind Elektroautos von Opel, Audi und Skoda jeweils zu über 30 % von außerplanmäßigen Werkstattbesuchen betroffen, während es bei BMW nur 7 % und bei Nissan lediglich 6 % sind. Diese Marken wären demnach zuverlässiger als der Durchschnitt der Verbrenner-Modelle. Sind e-Autos unzuverlässiger? Jeder neunte e-Auto-Besitzer hat bereits die Dienste eines Pannendiensts in Anspruch genommen. Aber: Die Anzahl der Notrufe an den Pannendienst liegt bei e-Autos deutlich unter denen von Verbrennern. Die neueste ADAC-Pannenstatistik bestätigt das. Der ADAC kommt zu dem Ergebnis, dass junge Elektroautos sich weiterhin als weniger pannenanfällig erweisen als PKW mit Benzin- oder Dieselantrieb. Der Grund hierfür liegt daran, dass es bei einem Elektroantrieb viel weniger Teile gibt, die kaputtgehen könnten. Pannengrund Nummer eins ist der gleiche, der auch die Verbrenner lahmlegt: die Starterbatterie. Das zweithäufigste Problem ist ein defekter Reifen. Ein etwas höherer Bedarf ist bei Tesla-Fahrenden zu verzeichnen. Letztere gelten übrigens eher als Werkstattmeider, ein Fachservice wird eher nur bei gravierenden Problemen beauftragt. Dabei machen auch bei Elektroautos regelmäßige Inspektionen Sinn, um den aktuellen Zustand des e-Autos zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle Systeme ordnungsgemäß funktionieren. Serviceintervalle der verschiedenen e-Auto Hersteller Jeder Hersteller gibt Empfehlungen zu den regelmäßigen Serviceintervallen, die mit dem eigenen e-Auto durchgeführt werden sollten: Die vorgeschriebenen Serviceintervalle können je nach Modell abweichen. Die Fachbetriebe verfügen diesbezüglich über weitere Informationen. Insgesamt sind die Kosten für die Wartungsarbeiten wesentlich günstiger als bei Verbrennermodellen, da viele kostenintensive Überprüfungen von anfälligen Komponenten wegfallen. Inzwischen gibt es auch markenunabhängige Anbieter, die für alle Elektroautofahrzeuge Serviceleistungen und auch Hauptuntersuchungen anbieten, wie beispielsweise ATU*. Gibt es Angst vor Batterieproblemen? Insbesondere die Fahrer von Premiummarken machen sich keinerlei Sorgen über den SoH (State of Health) ihres Akkus. Nur knapp ein Viertel der Befragten denken kritisch über die Batteriealterung ihres Elektrofahrzeugs nach, wobei die Bedenken eher bei den Non-Premium-Marken vorzufinden sind. Je exklusiver das Fahrzeug, desto höher das Sicherheitsgefühl. Chance für die Werkstätten als Mobilitätsdienstleister Langfristig erwartet USCALE, dass das Qualitätsniveau der Elektroautos deutlich steigt und BEVs eines Tages seltener in die Werkstatt müssen als Verbrenner. Werkstattbetriebe werden also langfristig weniger Arbeit haben. Aber gleichzeitig ergibt sich hier die Chance sich als Mobilitätsdienstleister zu etablieren. BEV-Fahrer haben andere Ansprüche als die klassischen Verbrenner-Kunden. Sie erwarten beispielsweise neue Services wie das Vollladen beim Werkstattaufenthalt oder Elektroautos als Ersatzwagen zur Überbrückung der Wartezeit. Ebenso tritt die Hilfestellung in Form eines Hotline-Angebots immer mehr in den Vordergrund, da BEV-Besitzer eher schnell zum Mobiltelefon greifen, um eine schnelle Hilfestellung zu bekommen. Batterie-Checks, Service-Hotlines, Software-Updates und andere digitale Dienste gewinnen zukünftig mehr an Bedeutung und bieten den Werkstattbetreibern die Möglichkeit, ihre Kundenbindung auch zukünftig erfolgreich voranzutreiben. Hat dir unsere Information gefallen? Dann bewerte uns auf Google. Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. 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  • Elektrische Motorräder: Energica beim Anlassen auf dem Nürburgring

    Seit einem viertel Jahrhundert treffen sich die Motorradfahrer beim Motorrad-Gottesdienst „Anlassen“ am Nürburgring zu ihrem traditionellen Saisonauftakt. Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum am 28. April gab es einen Besucherrekord. Über 45.000 Biker kamen aus ganz Deutschland und den Nachbarländern. Damit alle Platz fanden, öffnete diesmal nicht nur das Grand-Prix-Fahrerlager als Stellfläche, sondern auch die Start- und Ziel-Gerade der Grand-Prix-Strecke. Im angrenzenden Eventgelände gab es spannende Vorführen vom ADAC Fahrsicherheitszentrum, der rheinland-pfälzischen Landespolizei sowie dem Deutschen Roten Kreuz. Zahlreiche Infostände boten umfassende Informationen rund um das Motorradfahren. Auch mit dabei: die Firmengruppe Auto Thomas aus Bonn, deren Präsentation der elektrischen Motorradmodelle von Energica für großes Interesse sorgte. Nicht wenige Besucher zeigten sich überrascht, wie weit sich die Elektromobilität im Motorradsektor entwickelt hat. Es gibt die Möglichkeit ausführliche Probefahrten in Bonn zu buchen, dazu später mehr. Emotionaler Höhepunkt war der gemeinsame Korso über die Nordschleife. Die Rolle von Energica in der Entwicklung elektrischer Motorräder Wenn es um die Entwicklung elektrischer Motorräder geht, spielt Energica eine führende Rolle. Das italienische Unternehmen hat sich einen Namen gemacht, indem es innovative Technologien und erstklassiges Design vereint, um leistungsstarke Elektromotorräder zu produzieren. Das Unternehmen hat früh erkannt, dass die Zukunft der Mobilität elektrisch ist, und setzt sich konsequent für die Entwicklung nachhaltiger Alternativen zum traditionellen Verbrennungsmotor ein. Eine der bemerkenswertesten Leistungen von Energica ist die Schaffung einer Reihe von Elektromotorrädern, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch eine beeindruckende Leistung bieten. Von leistungsstarken Motoren bis hin zu fortschrittlichen Batterietechnologien hat Energica die Grenzen dessen, was mit elektrischer Antriebstechnik möglich ist, ständig erweitert. Darüber hinaus hat Energica einen starken Fokus auf Qualität und Zuverlässigkeit. Jedes Motorrad wird mit höchster Präzision und Handwerkskunst hergestellt, um den anspruchsvollen Anforderungen der Fahrer gerecht zu werden. Durch kontinuierliche Innovation und Engagement hat sich Energica zu einem wichtigen Akteur in der Welt der Elektromobilität entwickelt. Das Unternehmen arbeitet ständig daran, seine Produkte und Technologien zu verbessern, um die Zukunft der Mobilität zu gestalten. Energica: Vergleich mit anderen elektrischen Motorrädern auf dem Markt Wenn es um elektrische Motorräder geht, gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von Modellen verschiedener Hersteller. Insbesondere die Energiga Experia bietet viele Möglichkeiten, denn das emissionsfreies Green Tourer-Motorrad mit ordentlich Reichweite und vielen Gepäcktransportmöglichkeiten hat alles, was ein solides Touren-Bike braucht. Doch wie schneidet das Energica Experia im Vergleich zu anderen Modellen ab? Leistung und Beschleunigung: Das Energica Experia beeindruckt mit seiner leistungsstarken Elektromotor-Technologie, die eine beeindruckende Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit bietet. Im Vergleich zu Modellen anderer Hersteller zeigt sich das Experia oft als ebenbürtig oder sogar überlegen in Bezug auf Leistung und Geschwindigkeit. Je nach Modell beträgt die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h nur 2,6 bis 3 Sekunden! Reichweite und Batteriekapazität: Die Reichweite eines elektrischen Motorrads ist ein wichtiger Faktor für viele Fahrer. Mit einer robusten Batteriekapazität (22,5 kWh Höchstleistung / 19,6 kWh Nennleistung) und effizienten Energiespeichersystemen bietet das Energica Experia oft eine beeindruckende Reichweite, die es mit vielen Konkurrenten aufnehmen kann: Stadt: 420 km – kombiniert: 256 km – Autobahn: 208 km – WMTC: 222 km Design und Stil: Das Energica Experia zeichnet sich durch sein elegantes und modernes Design aus, das oft Lob von Fahrern und Experten erhält. Im Vergleich zu einigen Modellen anderer Hersteller punktet das Experia mit seinem futuristischen Look und hochwertigen Materialien. Technologische Features: Das moderne elektrische Motorrad bieter eine Vielzahl von technologischen Features, wie zum Beispiel digitale TFT Color Display, Konnektivitätsoptionen und Assistenzsysteme (z. B. Tempomat, Parkassistent). Die Energica Experia steht in diesem Bereich seinen Konkurrenten in der Regel in nichts nach und bietet erweiterte Funktionen, wie einer aerodynamischen Sport-Touring-Verkleidung, verstellbaren Windschutzscheiben und Hartschalen-Seitenkoffer mit einer Gesamtkapazität von 112 Litern. Dazu erleichtert die Schnelllademöglichkeit ein schnelles Aufladen unterwegs. Preis und Wert: Der Preis ist natürlich ein entscheidender Faktor bei der Auswahl eines elektrischen Motorrads. Das Energica Experia kann sich oft preislich mit anderen Modellen messen, wobei es gleichzeitig Wert durch seine Leistung, Qualität und technologische Innovation bietet. Der UVP beginnt ab 28.263 €. Insgesamt ist das Energica Experia ein beeindruckendes elektrisches Motorrad, das sich in vielen Bereichen mit Modellen anderer Hersteller messen kann. Mit seiner Kombination aus Leistung, Reichweite, Design und Technologie ist es eine attraktive Option für Fahrer, die nach einem hochwertigen elektrischen Fahrerlebnis suchen. Buche jetzt deine kostenlose Probefahrt bei deinem Händler des Vertrauens in deiner Nähe! Auto Thomas ist Energica Experte im Köln-Bonner Raum Das Auto Thomas ist mit 9 Standorten nicht nur ein bedeutender Automobilanbieter im Rheinland, sondern hat sich inzwischen auch einen Namen in der Zweirad-Branche gemacht. Das Autohaus bietet auch elektrische Zweirad-Mobilität an. In den Showrooms sind Fahrzeuge des italienischen Markenherstellers Energica, sowie auch der Elektroroller SEAT Mó zu bestaunen. Somit möchte sich das familiengeführte Unternehmen als Mobilitätsanbieter der Zukunft aufstellen. Die Wahl auf Energica fiel leicht. "Mir ist aufgefallen, dass die Motorräder dieser Marke eine enorme Reichweite von bis zu 420 Kilometern haben. Energica ist eine von zwei Marken weltweit, die diese Reichweiten sowie Schnellladefunktion anbietet." so Florian Maacks, Prokurist und Leiter des Bereichs Energica. Das Autohaus bietet interessierten Bikern Probefahrten an. Zur Verfügung stehen die Energica Modelle Experia, Eva Ribelle, Ego + und EsseEsse9. Die Erfahrung zeigt: Die enorme Leistung und das unbeschreibliche Fahrerlebnis der elektrischen Motorräder muss man live erlebt haben. Das Lächeln nach Absetzen des Helms hält einige Zeit an, versprochen! Hat dir unsere Information gefallen? Dann bewerte uns auf Google.

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e-Wiki (358)

  • Q Yachts Q30 | Voylt e-Garage

    < Zurück Q Yachts Q30 Der revolutionäre, vollelektrischer Daycruiser Q30 mit Kabine für 2,5 Personen inklusive elektrischem Frischwasser-WC erlaubt freien Rundumblick durch die untere Hälfte der Windschutzscheibe. Es gibt zwei drehbare, digital individuell gesteuerte Gondelmotoren (POD) unter dem Heck. Die wartungsfreien Motoren liegen unter Wasser, sind lautlos und werden dort passiv gekühlt. max. Reichweite 100 km max. Leistung 24 kW Geschwindigkeit 26 kn Ladezeit unbekannt Über Gründung Hauptsitz Produktion Q Yachts 2016 Helsinki, Finnland ​ Q Yachts stellt hochwertige Elektroboote her, die modernste Technologie mit elegantem Design verbinden. Die Boote werden in Finnland nach den höchsten Standards hergestellt. Preis ab 217.770€ inkl. 19% MwSt. zum Anbieter Probefahrt buchen Fahren Laden & Reichweite Konnektivität Technische Daten Kategorie e-Wasserfahrzeug Hersteller Q Yachts Modell Q30 Versicherungspflicht nein Höchstgeschwindigkeit 26 kn Preis ab 217.770€ inkl. 19% Mwst. Benötigter Führerschein Kein Führerschein notwendig Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link eine Bestellung tätigst, bekommt voylt von deinem Einkauf eine Provision.

  • Q Yachts Q30 | voylt

    < Zurück Probefahrtanfrage stellen Q Yachts Q30 Vorname Nachname E-Mail-Adresse Nachricht schreiben Fahrzeug Absenden Vielen Dank!

  • e-Leichtfahrzeuge | voylt

    Elektroleichtfahrzeuge zurück Übersicht der elektrischen Leichtfahrzeuge / LEV In Europa gibt es eine sogenannte Fahrzeugklasse L, welche die Bedingungen für leichte ein- und zweispurige Kraftfahrzeuge regelt. Diese sind in der eigenen EU-Verordnung 2013/168/EU vom Januar 2013 festgeschrieben. Interessanter Bestandteil dieser Gruppe sind kleinere Fahrzeuge, deren Einsatzfeld sich vor allem in den Städten und deren Umgebung erstreckt. Als nachhaltige Mobilitätslösung nehmen die elektrischen Leichtfahrzeuge (LEV – Light Electric Vehicle) eine wichtige Rolle ein. Da elektrische Leichtfahrzeuge deutlich kleiner und leichter sind als ein klassisches Automobil, sind sie ein wichtiger Beitrag zur Klima- & Ressourcen-Schonung. Aufgrund ihres Größenvorteils nehmen sie im ruhenden und fließenden Verkehr weniger Platz ein, reduzieren Lärm und verbrauchen über ihren Lebenszyklus hinweg weniger CO2 und Primärenergie. Dazu zählen insgesamt alle Fahrzeugklassen von L1e bis L7e. Die zweirädrigen Fahrzeugklassen L1e bis L3e beinhalten S-Pedelecs und e-Roller bis zum e-Motorrad . Zur L4e -Klasse gehören zweirädrige Kraftfahrzeuge mit Beiwagen. Dreirädrige Fahrzeuge (Krafträder) mit drei symmetrisch angeordneten Rädern und bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h sind in der Klasse L5e klassifiziert. Auch die Mikromobilität mit der Klasse eKFV vervollständigt das Angebot. Zusätzlich finden wir die Fahrzeugklassen L6e und L7e. Download Übersicht der elektrischen Leichtfahrzeuge Die Hoffnungsträger für den nachhaltigen, urbanen Verkehr Fahrzeuge der Klasse L6e sind 4-rädrige Leichtfahrzeuge und dürfen maximal 45 km/h schnell fahren und dabei eine maximale Motorleistung von 4 Kilowatt nicht überschreiten. Diese Fahrzeuge dürfen mit dem klassischen „Mopedführerschein“ gefahren werden. Den Führe rschein AM (das ist der offizielle Name) darf man bereits ab 16 Jahren machen. Wer weiß, vielleicht machen die Jugendlichen der Zukunft also nicht mehr mit dem Moped, sondern mit dem Elektroleichtfahrzeug die Straßen den Heimatdorfs unsicher. Die Klasse L7e besteht aus Leichtkraftfahrzeugen mit 4 Rädern, die mit einer Leermasse bis 450 kg (bis 600 kg für Güterbeförderung) ohne Batterien bei Elektrofahrzeugen und max. Nutzleistung bis zu 15 kW unterwegs sein dürfen. Als nachhaltige Mobilitätslösung wird der Bedarf nach Elektrofahrzeugen dieser Kategorie L7e in den kommenden Jahren deutlich steigen. Die Elektroleichtfahrzeuge eignen sich besonders für den elektrischen Betrieb. Der Name für die Kategorie ist dementsprechend Leichtelektromobil, auch wenn sich weitere Namen im Umlauf befinden, siehe unten. Die elektrischen Leichtfahrzeuge sind optimal für die Kurzstrecke geeignet, letztlich fahren wir in Deutschland, Österreich oder der Schweiz im Mittel 35 Kilometer im Schnitt pro Tag. ​ Anders als bei den Elektroautos hat sich für diese Kategorie 'Elektroleichtfahrzeuge' unter den elektrisch betriebenen Fahrzeugen jedoch bislang kein einheitlicher Name entwickelt. Es finden sich daher bei Herstellern, den Medien und in der Automotive Branche eine ganze Reihe von Namen für diese elektrischen L7e Fahrzeuge, die wir hier einmal beispielhaft zusammengestellt haben (die Sortierung erfolgt alphabetisch): ​ City-Stromer Elektroleichtfahrzeuge Elektroflitzer LEM (Leicht-Elektro-Mobil) LEV (Light Electric Vehicle) NAFA (Nahverkehrs-Fahrzeug) SDV (Short Distance Vehicle) ​ LEVi sagt: "Städte brauchen elektrische Leichtfahrzeuge" LEVi ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördertes Innovationscluster für die Transformation der urbanen Mobilität mit Light Electric Mobility. Das LEVi Innovationscluster etabliert ein Netzwerk zur Förderung der elektrischen Leichtmobilität, um die Verkehrswende voranzubringen und eine wirtschaftliche Entwicklung und Fertigung von Leichtfahrzeugen zu ermöglichen. LEVI integriert dabei alle Leichtfahrzeugtypen, sucht und fördert Synergien, bringt die verschiedenen Branchenakteure zusammen und sorgt für den Austausch mit Wissenschaft und Politik. LEVi setzt sich für die Schaffung einer neuen Verkehrsinfrastruktur ein, um Städte lebenswerter zu gestalten. ​ ​ Welche Vorteile bieten Elektroleichtfahrzeuge? Leichtelektromobile haben aufgrund ihres niedrigen Gewichts deutliche Vorteile gegenüber den Elektroautos. Der Verbrauch ist vor allem im innerstädtischen Bereich deutlich niedriger. Leichtelektrowagen benötigen weniger Parkraum, auf einen herkömmlichen PKW-Parkplatz passen zwischen 2 und 4 Leichtelektrofahrzeuge. Wie kamen die Ingenieure auf die elektrischen Leichtfahrzeuge? Die klassischen Mopeds sind für einen Einsatz bei Nässe und Kälte nicht ideal. Daher kamen findige Ingenieure wohl auf die Idee, diesen kleinen Elektrofahrzeugen 4 Räder und ein Dach zu verpassen und geboren waren die Elektroleichtfahrzeuge. ​ Weitere Hintergrundinformationen zu Elektroleichtfahrzeugen Leichtelektromobile der Klasse L6e dürfen eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und eine Maximalleistung von 4 kW nicht überschreiten. In einigen Bundesländern wie etwa Bayern dürfen diese Fahrzeuge bereits mit 16 Jahren gefahren werden. In der Klasse L7e der Leichtelektrofahrzeuge ist die Nutzleistung auf 15 kW begrenzt, dafür existiert für diese Fahrzeuge keine Begrenzung der Geschwindigkeit. Elektroleichtfahrzeuge, wie etwa die in L7e aufgeführten Fahrzeuge, erhalten nach heutigem Sachverhalt in Deutschland keinen Umweltbonus. Hierfür kommen ausschließlich jene Fahrzeuge in Betracht, die unter die Kategorie Personenkraftwagen (M1) oder als Nutzfahrzeug (N1 oder N2 bis Führerscheinklasse B) fallen. Der politische Hintergrund dafür ist in den vergangenen Jahren gewesen, dass es in Deutschland keine Hersteller für diese Fahrzeugkategorie gab. Die kurzfristige Sicht: warum dann also fördern? Ende des Jahres 2019 hat die Fraktion der Grünen jedoch eine grundsätzliche Anfrage zur Förderung der L7e Fahrzeuge gestellt. Letztlich sei nicht die Bezuschussung der Hersteller vonnöten, sondern eher die Unterstützung der Fahrzeughalter beim Umstieg auf umweltfreundliche Antriebe ausschlaggebend. ​ In welchen Ländern werden die Elektroleichtfahrzeuge gefördert? Die Vorzüge von e-Leichtfahrzeugen und deren Einsatz in Städten führen in einigen Städten bereits zu einer gezielten Förderung. Die Landesagentur Baden-Württemberg erarbeitete in einer Studie, dass mehr als die Hälfte des Verkehrsaufkommens in Kilometern durch Leichtelektrofahrzeuge abgedeckt werden könnten. Daher fördert das Bundesland elektrische Leichtfahrzeuge ebenso wie Nordrhein-Westfalen. Gezielte Förderung werden ebenso in einzelnen Städten wie in Limburg, München und Regensburg angeboten. Im niederländischen Amsterdam gibt es schon Gebiete, in die man nur mit einem Leichtfahrzeug hineinfahren darf. Am weitesten ist man mit der Umsetzung der Förderung der Leichtfahrzeuge jedoch in Japan. Dort gibt es eine eigene Fahrzeugklasse, für welche der Staat einen Steuernachlass gibt. Diese 'Kei-Cars' genannten Leichtwagen brauchen keinen Parkplatz nachzuweisen. Sie haben inzwischen einen Marktanteil von 40 Prozent an neu-zugelassenen Fahrzeuge erreicht. Auf Seiten der Hersteller gibt es Weiterentwicklungen bei den e-Leichtfahrzeugen Und tatsächlich hat sich auf Seiten der Hersteller einiges getan. Neben dem französischen Renault Twizy , der bereits seit Jahren im Markt erhältlich ist, gibt es inzwischen weitere Hersteller, die sich dem L7e Fahrzeugsegment widmen. Hierzu gehört der französische AIXAM mit zwei elektrischen Versionen seines eCity Mopedautos (bis 45 km/h) oder das Schweizer Familienunternehmen Microlino . Nach gewissen Anlaufschwierigkeiten ist der Microlino nunmehr auf der Zielgeraden angekommen und beginnt im Jahr 2022 mit der europäischen Auslieferung. 2023 soll das Fahrzeugangebot um zwei weitere Varianten erweitert werden. Der Microlino Lite (45 km/h) ist eine L6e-Version des Microlino, die sich an jüngere Kunden richtet. Der Microlino Spiaggina soll an die Strandfahrzeuge der 1960er-Jahre erinnern und verfügt über ein weiß-blau gestreiftes Stoffdach und ist an den Seiten und am Heck offen. ​ Die Zielgruppen der Hersteller von Elektroleichtfahrzeugen Die Zielgruppen von Aixam oder Citroën mit seinem elektrischen A mi sind sowohl Jugendliche, die ab 16 Jahren dieses Leichtfahrzeug fahren dürfen. In Paris geht das bereits ab einem Alter von 14 Jahren. Insbesondere auf dem Land, ohne ausreichende Verkehrsinfrastruktur, gelten die Fahrzeuge als sehr beliebtes Einsteiger-Fahrzeug. Neben dieser jungen Zielgruppe zählen ältere Menschen zu den Käufern und Fahrern eines elektrischen Leichtmobiles. Sie benötigen kein großes, teures Auto mehr für ihre Mobilität und wollen doch nicht ganz auf ein Fahrzeug verzichten, das sie (trocken) zum Einkauf, Arzttermin oder ins Theater bringt. ​ Die Unternehmen setzen verstärkt auf e-Leichtfahrzeuge Auch im B2B-Sektor nimmt die urbane e-Mobilität einen wichtigen Platz ein. Das Angebot der Cargo-Leichtkraftfahrzeuge, wie z. B. ARI Mo tors oder Goupil , wächst stetig. Oder wie wäre es mit einem Cargo e-Bike auf 4 Rädern, z.B. dem Loadster Citkar ? Sie bieten eine saubere Alternative für Lieferdienste, Handwerksbetriebe und Konzerne mit weitläufigen Betriebsgeländen. Auch Kommunen und Gemeinden greifen inzwischen auf dieses Angebot zu. Seit 2010 ist die ISEKI-Maschinen GmbH, deren Mutter aus Japan Traktoren für den Kommunalbetrieb produziert, Generalimporteur für die Marke Goupil aus Frankreich. Goupil hat sich 1996 in Frankreich gegründet und ist Spezialist für voll-elektronisch betriebene Nutzfahrzeuge. Das heutige Produktsortiment umfasst drei Hauptfahrzeuge, welche in verschiedensten Batteriegrößen und Ausstattungsvarianten zu bestellen sind. Großkunde für den Einsatz der Goupil Elektroleichtfahrzeuge ist die Picnic GmbH, Tochtergesellschaft des niederländischen Lebensmittellieferanten. Picnic ist ein Lebensmittellieferant, der sich durch die komplette Unternehmensstrategie umweltfreundlich aufstellt. Mittlerweile hat Picnic alleine in Deutschland mehrere Hundert elektrische Goupil Fahrzeuge für die Belieferung seiner Kunden im Einsatz.

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